Zeitarbeit in der Krise: Was jetzt wirklich zählt – Liebe Zeitarbeit

Zeitarbeit in der Dauerkrise seit 2019: Martin Dreyer (GVP) über Rückgang von 40 %, politische Hebel und was Personaldienstleister jetzt tun müssen. Jetzt reinhören.

Zeitarbeit in der Krise: Was Personaldienstleister jetzt tun müssen Das Wichtigste in Kürze Die Zeitarbeitsbranche steckt nach Einschätzung von Martin Dreyer (GVP) seit 2019 in einer strukturellen Dauerkrise – verdeckt durch Pandemie und verschärft durch den Ukrainekrieg. Die Beschäftigtenzahl in der eigenen Branche ist von rund 900.000 Anfang 2018 auf etwa 515.000 gefallen – ein Rückgang von rund 40 Prozent.

Wer auf politische Impulse oder einen Marktaufschwung wartet, verliert Zeit. Die Hebel liegen im eigenen Unternehmen: KI, Diversifizierung, Ausbildung.

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